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Vorlesewettbewerb 2018

Am diesjährigen Vorlesewettbewerb haben rund 60 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Mit Buchvorstellungen und dem Vorlesen ausgewählter Textstellen haben die Kinder beim Klassenentscheid das Publikum unterhalten. Die Jury (Schüler, Deutschlehrerinnen und Frau Witte (Schulbibliothek)) bewertete Lesetechnik, Textverständnis und Textgestaltung und war von den Beiträgen beeindruckt.

Die Klassensieger sind:

6a: Melvin Matschulat,  6b: Sofie Dick,  6c: Hannes Kosfeld,

6d: Ben Franke, 6e: Lukas Kaminski, 6f: Nele Gerlach

Der Schulentscheid

Der Schulentscheid fand in gemütlicher Atmosphäre am 29. November im Spiegelraum statt. Alle Teilnehmer und Jurymitglieder bei den Klassenentscheiden wurden als Fachkundiges Publikum eingeladen und konnten sich von der Richtigkeit ihrer Klassenentscheidungen überzeugen und ihre Favoriten anfeuern. Die Jury bestehend aus Frau Witte, Frau Bordel-Soleimankhani und Frau Enkemann, sowie den drei Preisträger des Schulentscheides 2017: Lilli Zeuner (Schulsiegerin 2017), Till Martensen (Platz 2 Schulentscheid 2017) und Lilly Keisinger (Platz 3 Schulentscheid 2017) kam zu folgendem Ergebnis:

Schulsiegerinnen am Tisch sitzend: links: Greta Lütgemeier 6a, rechts: Finja Handelmann
(v. l. n. r.): Nele Gerlach, Ben Franke, Sofie Dick, Hannes Kosfeld, Riana Matschulat
(stellvertretend für ihren erkrankten Zwillingsbruder Melvin) und Lukas Kaminski

Schulsiegerinnen des diesjährigen Vorlesewettbewerbs wurden

Finja Handelmann 6a mit dem Buch „Drei !!!: Klappe und Action“   sowie

Greta Lütgemeier aus dem Bereich der Lernförderung mit dem Buch: „Greg’s Tagebuch: Alles Käse“ 

Platz 2: Nele Gerlach 6f  mit dem Buch „Petronella Apfelmus“             

Platz 3: Lukas Kaminski 6e mit dem Buch „Animox“

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10 Jahre "Abitur - und wie weiter?"

Das Projekt der vertieften Studien- und Berufsorientierung für den Jahrgang 12 an der Janusz-Korczak Gesamtschule gibt es seit nunmehr 10 Jahren! Es ist eine gezielte Weichenstellung für die Studien- und Berufswahl von Abiturientinnen und Abiturienten, durchgeführt von der dimension21 GmbH im Kreis Gütersloh seit 2007.

Gesponsert wird das Projekt von den Stadtwerken Gütersloh, der Sparkasse Gütersloh, der Familie-Osthushenrich-Stiftung, der Initiative Auslandszeit und Güth&Wolf.

Wie geht es eigentlich nach dem Abitur für mich weiter? Dieses wichtige Anliegen unserer Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler wird bereits am Anfang der Jahrgangsstufe 12 thematisiert. Voraussetzung für eine fundierte Entscheidung ist eine realistische Selbsteinschätzung der persönlichen, fachlichen und sozialen Kompetenzen. Diesen andauernden und anstrengenden Prozess will der 3-teilige Workshop mit den Teamern von dimension21 in Gang setzen. In zwei halbtägigen Workshops beschäftigen sich die SchülerInnen in Kleingruppen (12 SuS) mit ihren Stärken, Interessen sowie mit möglichen Wegen der Entscheidungs- und Zielfindung für ihre berufliche Zukunft. Wir sind davon überzeugt, dass sie anschließend ihre Schullaufbahn noch motivierter in Angriff nehmen und Verantwortung für ihre berufliche Zukunft zeigen. Im dritten Teil (ca. 6-8 Wochen später) bekommen die SchülerInnen zu ihren bereits erfolgreich umgesetzten Schritten individuelles Feedback in einem 30-minütigen Einzelgespräch und es werden weitere zukünftige Schritte im BO-Prozess konkret besprochen.

Möglich wird die Durchführung des Projektes durch das Engagement zahlreicher Sponsoren, wie zum Beispiel an der Janusz-Korczak Gesamtschule in Gütersloh durch die Stadtwerke Gütersloh, die Sparkasse GT, die Familie-Osthushenrich-Stiftung die Initiatve Auslandszeit und Güth&Wolf sowie durch einen Eigenbeitrag der Schülerinnen und Schüler.

In dem Zeitungsartikel der "Neuen Westfälischen" vom 15.November 2018 kommen auch unsere Schülerinnen und Schüler zu Wort:

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Erlebnisreiche Jugendbegegnung in Lettland

In den Herbstferien machten sich zwölf Jugendliche aus dem Kreis Gütersloh mit den pädagogischen Mitarbeiterin des Droste-Hauses Anne Schulte auf den Weg zu einem Erasmus+ Austauschprojekt nach Valmiera in Lettland. Bereits seit vielen Jahren findet ein gemeinsamer Austausch mit zwei Gymnasien in Valmiera in Kooperation mit den lettischen Deutschlehrerinnen Anita Lutere und Olita Nimante erfolgreich statt. Im Sommer war die lettische Gruppe bereits zu Besuch an der Janusz Korczak - Gesamtschule in Gütersloh, sodass sich viele der teilnehmenden Jugendlichen bereits kannten. Die deutschen Jugendlichen wohnten eine Woche bei Gastfamilien in Valmiera und haben die lettische Kultur und Traditionen näher kennengelernt. Die Musik und der Tanz sind wichtige Teile der lettischen Kultur, die die Jugendlichen unter anderem bei einem Klavierkonzert und einem Konzert der lettischen Indie-Pop Band „The Sound Poets“ hautnah erleben.

   

Auch bei dem Besuch der staatlich geförderten Musikschule in Valmiera konnten sich die Jugendlichen von dem großen Interesse an Musik und dem musikalischen Talent in Lettland überzeugen. Auf dem Programm standen außerdem Stadtführungen in Valmiera, Riga und der Stadt Tartu im benachbarten Estland, Museumsbesuche sowie verschiedene Workshops zum Thema „Berufliche Möglichkeiten in Deutschland und Lettland“. Im Technikum in Valmiera, an dem verschiedenste Berufe erlernt werden können, hatten die Jugendlichen z.B. die Möglichkeit verschiedene Ausbildungsberufe kennenzulernen. Auch sportliche Aktivitäten wie Tanzen und sportliche Gruppenspiele kamen nicht zu kurz und die Gruppe konnte das kühle Nass im neuen Schwimmbad von Valmiera im Olympischen Zentrum testen. Nach einem deutsch-lettischen Abend, an dem das kulturelle Wissen der Jugendlichen und der Gastfamilien über das jeweils andere Partnerland getestet wurde und gemeinsam lettische und deutsche Lieder gesunden wurden, hieß es Abschied zu nehmen von den neuen Freunden und auf nach Riga. Nach zwei erlebnisreichen Tagen in der Hauptstadt ist die Gruppe glücklich und um viele neue Freundschaften und Erfahrungen reicher in die Heimat zurückgekehrt. Das erfolgreiche Projekt mit Lettland wird in 2019 fortgeführt.

Einschulung des neuen Jahrgang 5

Am Mittwoch, dem 29.08., fanden sich bis 10.30 Uhr 162 Schülerinnen und Schüler mit Eltern, Geschwistern und Großeltern in der Mensa unserer Schule ein. Liefen einige schon lachend und selbstbewusst den Eltern weit voraus, stand anderen noch die Aufregung ins Gesicht geschrieben. Allen gemeinsam war aber der Stolz, jetzt endlich in der fünften Klasse und ein Mitglied der JKG zu sein.

            

Dicht gedrängt und mit großen Augen verfolgten sie das Geschehen auf der Bühne, das mit einer musikalischen Begrüßung durch die EMU – Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs  7, unter der Leitung von Frau Pospich, begann. Nach einer herzlichen Begrüßung durch die neue Schulleiterin Frau Elbracht und der kommissarischen Abteilungsleiterin Frau Garrido, stellte Jörg Rösing sich und die Schulsozialarbeit an unserer Schule vor. Dass sich niemand alleine fühlen muss, dass sich jeder wohl und als Teil einer großen Gemeinschaft erleben soll und Ansprechpartner bei kleinen und größeren Sorgen finden kann, wurde klar; und spätestens mit dem Auftreten der Klassenlehrerteams, die einen Koffer voller guter Wünsche packten, wich aus den Gesichtern die letzte Anspannung.

            

Während die Kinder endlich ihre erste Unterrichtsstunde in ihren Klassen verbrachten, fanden sich die Eltern zu anregenden Gesprächen bei Kaffee und Kuchen in der Teestube, im Spieleraum und im Forum zusammen.

Den Abschluss eines ersten Schultags bildete für viele Schülerinnen, Schüler und Eltern ein gemeinsames Schnuppermittagessen in der Mensa.

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