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Vielfalt bei JKG on Stage

Die beiden ModeratorInnen Anna Green und Mats Hendrik Lobe gen. Laube „eröffneten“ pünktlich um 19.15 Uhr das Bühnenprogramm des abwechslungsreichen Abends, der bereits um 18.45 Uhr im Forum mit Kunst, Musik und Verköstigung startete.

  

Die beiden Neuntklässler führten unterhaltsam durch das Bühnenprogramm, das eine Mixtur aus „Darstellen und Gestalten“- Kursen der Jahrgänge 6, 7 und 9 sowie der Arbeitsgemeinschaften „Theater“, „Chorchester“ und „Tanz“ darstellte. Darüber hinaus zeigten einige SchülerInnen der 5a ihr schauspielerisches Können, indem sie das Ergebnis einer kreativen Gruppenarbeitsaufgabe im Fach Deutsch zum Thema „Märchen“ zeigten.

 

Der Deutschunterricht präsentierte sich auch im zweiten Teil des Bühnenprogramms, indem hier zwei selbst geschriebene Kurzgeschichten aus der 6c zum Thema „Vater und Sohn“ vorgetragen wurden. Darüber hinaus konnte man wie im letzten Jahr ein Ergebnis aus dem Neigungsfach „Kultur und Medien“ begutachten. Dabei handelte es sich um einen Kurzfilm des zehnten Jahrgangs, der sich mit Problematiken rund um das „Reden“ in sog. Social Networks befasste. Der Film entstand im Zusammenhang mit der Idee, am Wettbewerb des Deutschen Jungendfilmpreis teilzunehmen. Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautet „Wir müssen reden“.

  

Auch der abschließende Programmpunkt zeigte eine Filmaufnahme. Hier konnte das Publikum, das naheliegenderweise überwiegend aus Eltern bestand, Zeuge der sehr originellen Art der Verabschiedung der Jahrgänge 5, 6 und 7 für ihre Abteilungsleiterin werden.

Die kurze Pause nutzten die Besucher, um sich im Forum am kulinarischen Angebot der „Rumänien AG“ zu stärken. Dabei konnten sie der talentierten Darin Schammout lauschen, die während der Pause ihr musikalisches Können zeigte und zu der Klavierbegleitung von Yunus Barin sang. Hier sei erwähnt, dass Daniel Reinhardt die Besucher im Forum bereits zu Beginn des Abends mit verschiedenen Stücken am Klavier empfing. Neben diesem kulinarischen und klanglichen Genuss wurde dem interessierten Besucher weiterhin die Gelegenheit geboten, sich unterschiedliche Ergebnisse aus dem Kunstunterricht anzuschauen, die im Forum in Form von Bildern, Zeichnungen, künstlerischen Tagebüchern sowie Knettrickfilmen zu betrachten waren.

Vielen Dank an alle, die sich an JKG on Stage 2018 beteiligt haben und an dieser Stelle auch besonders an die Medien- AG, die nicht nur dafür sorgte, dass das Bühnenprogramm reibungslos lief, sondern auch die Technik rund um den Aufbau im Forum, sodass auch hier alles gut über die Bühne ging.

JKG verabschiedet Abteilungsleiterin in den Ruhestand

Nach mehr als 42 Dienstjahren im Schuldienst des Landes NRW, davon achtzehneinhalb Jahren als Abteilungsleiterin I für die Jahrgänge 5 bis 7, verabschiedete die Janusz-Korczak-Gesamtschule zum 31. Januar Barbara Möhlen in den Ruhestand. 

An ihrem letzten Schultag überraschten die über 500 Schülerinnen und Schüler der Abteilung, unterstützt von ihren Lehrerinnen und Lehrern, mit einem Flashmop ihre scheidende Abteilungsleiterin, indem sie auf dem Schulhof unter der Begleitung der „No Limits“,

der schuleigenen Rockband aus Jahrgang 13, eine hinreißende Tanz- und Musikperformance darboten. Die offizielle Verabschiedung fand am Freitag, dem 02. Februar nach der Zeugnisausgabe mit einem Festakt in der Aula statt. Die Vertreter der Schulpflegschaft und des Fördervereins, die Schulleitung und das gesamte Kollegium würdigten in Reden und humorvollen Beiträgen die große Kompetenz und Herzlichkeit, mit der die Gesamtschulrektorin Barbara Möhlen ihr Amt ausgefüllt hatte. Auch hier gestalteten die „No Limits“ musikalisch den Abschied von ihrem „größten Fan“, der sie 2011 zu einem Auftritt im Landtag in Düsseldorf begleitet hatte und bis zum Abschiedskonzert Ende Januar – die Bandmitglieder gehen nach ihrem Abitur Ende des Schuljahres getrennte Wege – keinen Auftritt versäumt hatte.

Barbara Möhlen, gebürtige Wiedenbrückerin, hatte nach ihrem Abitur in Bielefeld Deutsch, Geschichte und Biologie studiert und nach dem zweiten Staatsexamen ihre erste Stelle an der Matthias-Claudius-Hauptschule in Rheda angetreten. Nach einem schulformübergreifenden Aufbaustudium an der Universität Bielefeld wechselte sie zum Schuljahr 1990 an die Gesamtschule Brackwede in Bielefeld-Quelle in ihrem dritten Aufbaujahr. Neben ihrer Tätigkeit dort war sie auf Landes- und Bezirksebene mit der Planung und Durchführung von Lehrerfortbildungen im Bereich Gesellschaftslehre betraut.

1999 erhielt sie die Stelle der Abteilungsleiterin I an der damals neu gegründeten Gesamtschule 2, der heutigen Janusz-Korczak-Gesamtschule. In dieser Funktion durfte sie über 3500 Schülerinnen und Schüler zum Übergang in die Sekundarstufe I begrüßen und sie mit den ebenfalls neuen Lehrerinnen und Lehrern begleiten.

„Jeder kann Leben retten“

Unter diesem Motto stand die Informationsveranstaltung der DKMS (Deutsche Knochenmark Spenderdatei) am 25.1.2018. Als registrierte DKMS Partnerschule bietet die Janusz Korczak- Gesamtschule alle zwei Jahre eine solche Informationsveranstaltung mit anschließender Registrierungsaktion an.

Bei der diesjährigen Veranstaltung informierte Frau Ruf (Mitarbeiterin der DKMS) Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 12 und 13 über das Krankheitsbild Blutkrebs, seine Folgen für Betroffene und Angehörige sowie Möglichkeiten der Behandlung. Da die Krankheit im Normalfall ohne Eingriff tödlich verläuft, betonte die Mitarbeiterin die Bedeutung von registrierten Personen in der Spenderdatei: „Jeder von euch ist in der Lage, Leben zu retten und zwar indem er sich registriert und vielleicht für eine Person der passende Spender ist.“

Was es bedeutet Spender zu sein, wie eine Spende abläuft und wie es danach weitergeht konnten die Schülerinnen und Schüler im Gespräch mit Herrn Wittenbrink, der vor etwa zwei Jahren Knochenmark gespendet hat, erfahren. Mit viel Humor und Gelassenheit erklärte er, wie er die Vorbereitungen sowie die eigentliche Entnahme erlebt hat.

Nach dem Vortrag hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit sich selbst für die Knochenmarkspenderdatei registrieren zu lassen. Diese freiwillige Registrierung wurde von Herrn Zumholtes Biologie Leistungskurs der Jahrgangsstufe 13 durchgeführt. Insgesamt ließen sich 130 Schülerinnen und Schüler neu in die Spenderdatei aufnehmen und sind somit zu potentiellen Lebensrettern geworden.

Eine Registrierung kostet die DKMS natürlich auch Geld. Daher freut sich die JKG besonders über eine großzügige Spende von 1500 Euro die dem Förderverein der Schule durch den Rotary Club Gütersloh zur Verfügung gestellt wurde und neben den Neuregistrierungen die DKMS bei der wertvollen Arbeit unterstützt.

NEU! Elternseminare 2018

Das Programm für die Elternseminare 2018 ist da. Sie können sich ab sofort im Schulbüro anmelden. Weitere Informationen finden Sie hier .

Zum Abschied


Meine Zeit an der Janusz Korczak-Gesamtschule ist nun vorbei und ich möchte mich mit einigen persönlichen Worten verabschieden. Ab dem 1. Januar 2018 werde ich als schulfachliche Dezernentin bei der Bezirksregierung in Detmold arbeiten, um mich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Die JKG neun Jahre als didaktische Leiterin mit aufzubauen und acht Jahre als Schulleiterin zu leiten waren überaus erfüllende Aufgaben, die ich sehr genossen habe und die mir stets viel Freude bereitet haben. Die Kooperation mit den Eltern und den Schülerinnen und Schülern war von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt. Das sind Grundlagen, auf denen eine Schule gedeihen und erfolgreich arbeiten kann. Die stets spürbare, und zuletzt durch die Qualitätsanalyse auch von außen bestätigte äußerst hohe Zufriedenheit aller Beteiligten mit unserer Schule macht mich ein wenig stolz auf das Erreichte, denn was kann man sich mehr wünschen als eine Schule, an der sich alle wohl fühlen und an die alle jeden Tag gerne gehen. Wenn dann auch noch die Schulabschlüsse, mit denen unsere Abschlussjahrgänge uns verlassen, hervorragend ausfallen, dann können wir das Fazit ziehen, dass wir Vieles richtig gemacht haben.

Der Abschied von „meiner“ Schule fällt mir sehr schwer, weil ich weiß, mit wie vielen wunderbaren Menschen ich hier habe zusammenarbeiten können. Mit ihnen war es mir erlaubt, eine Schule aufzubauen und pädagogisch zu entwickeln, wie ich mir eine gute Gesamtschule vorstelle.

In einem kleinen Festakt am 20.12.2017 konnte ich mich von der Gütersloher Öffentlichkeit und der Schulgemeinde verabschieden. Unsere Band No Limits spielte zwei Stücke, die sie für den Anlass ausgesucht hatten, und Lea-Marie Neufeld und Lukas Foitzik aus der Q2 moderierten durch den Abend. Der Bürgermeister der Stadt, Henning Schulz, bedankte sich für die gute Arbeit an der JKG und verabschiedete mich mit einem großen Blumenstrauß und den besten Wünschen vom Team des Schulträgers. Schülerinnen wie Eltern warfen in ihren Reden einen ganz persönlichen Blick auf meine Zeit als Schulleiterin der JKG und hoben die gute Zusammenarbeit und die herzliche Atmosphäre an unserer Schule hervor. Die vielen persönlichen Gespräche anschließend am Buffet erfüllen mich mit einer tiefen Dankbarkeit und werden mich noch lange begleiten. (Petra Hakenberg)

Lesen Sie hier, wie die Glocke über den Abschied und den Festakt berichtete.

Amnesty-Projekt „Schreib für Freiheit“

“Nur die, denen die Freiheit genommen wurde, haben eine Ahnung, was sie bedeutet.“

Die Freiheit gilt als eines der wichtigsten Menschenrechte. Trotzdem wird es heutzutage oft verletzt. Man hört immer wieder von erschreckenden Fällen aus aller Welt, von autoritären Regimen, die ihre Macht missbrauchen und Menschen, die den Mund aufmachen, die nicht immer mit der Politik und den Handlungen der Regierung einverstanden und entsprechend kritisch sind,zu „entfernen". Menschen, die ihr Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit ausleben wollen, werden verfolgt, inhaftiert, gefoltert und ermordet - weil sie ein Grundrecht wahrnehmen wollen, das ihnen wie jedem anderen Menschen zusteht.
Um auf diese bedrückende Realität aufmerksam zu machen, engagiert sich Amnesty International seit Jahrzehnten für die Entrechteten. Mit Aktionen und Projekten in aller Welt will man die Bürger für Menschenrechte sensibilisieren - auch in Ländern, in denen diese Thematik nicht im Mittelpunkt der nationalen Medien steht. Viele sind sich der Menschenrechtsverletzungen in anderen Teilen der Welt nicht bewusst und sehen die Freiheit, ihre Meinung öffentlich ohne Bedenken kundtun zu können, als selbstverständlich an. So wird schnell vergessen, dass viele Menschen nicht so frei handeln können und nach jeder regierungskritischen Äußerung Angst um ihr Leben haben müssen...
An unserer Schule gab es vor den Ferien einen Informationsstand, um den Schülern und Schülerinnen das Amnesty-Projekt „Schreib für Freiheit“ nahe zu bringen. Für mehrere Tage wurden im Forum ein Stand aufgestellt, Poster aufgehängt, Flyer verteilt und eine schwarze Box installiert. Viele interessierte SuS kamen.
Initiiert hatte die Aktion Julia Cantzler aus dem Jahrgang 13, die sich bei und für Amnesty engagiert. Sie hatte wenige Tage zuvor bei unserer SV angefragt, ob es nicht möglich sei, das seit Jahren bekannte Amnesty-Projekt auch an der JKG zu verbreiten.

Zum Projekt: Amnesty-International sammelt in aller Welt Briefe. Man schreibt an die Regierungen in denen Menschen zu Unrecht eingesperrt werden und unter menschenverachtenden Umständen festgehalten werden. Je mehr Briefe zusammenkommen, desto besser. Der öffentliche Druck soll die Regierungen dazu zwingen, die Menschen freizulassen. Einen Beispielfall aus dem Tschad findet man unter: https://www.amnesty.de/mitmachen/artikel/tschad-tadjadine-mahamat-babouri-mahadine.

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