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Die Herbstferien sind vorbei, was ist zu beachten!

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
die Herbstferien sind vorbei und von dem ein oder anderen Schüler haben wir schon gehört, dass eine Reise ins Ausland (Urlaub, Verwandtenbesuch, …) anstand. Die meisten Länder um uns herum sind zurzeit zu Risikogebieten erklärt worden und darum gelten besondere Bestimmungen.

Welches Land ein Corona-Risiko-Land ist, erfahren Sie auf der Seite des RKI:

http://www.rki.de/covid-19-risikogebiete

Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben,

  • darf ihr Kind am Montag, d. 26.10. nicht in die Schule kommen, es sei denn, es liegt ein negatives Corona-Testergebnis in englischer oder deutscher Sprache vor
  • bleibt ihr Kind so lange in Quarantäne, bis ein negatives Testergebnis vorlieg (der Nachweis muss vorgelegt werden).

Wenn Sie in einem Risikogebiet waren und sich nicht an diese Regeln halten, erteile ich Ihrem Kind vorübergehend ein Hausverbot.

Benachrichtigen Sie auf jeden Fall am Montag, d. 26.10. die Schule, wenn Ihr Kind die Schule nicht besuchen kann.

Die oben genannten Regeln stehen in einer  Verordnung, die am 30.09. veröffentlicht worden ist.

„…Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten regelmäßig in Quarantäne begeben. Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar. Schülerinnen und Schüler in Quarantäne bleiben dem Unterricht aus Rechtsgründen fern. Dieser Umstand stellt keine Schulpflichtverletzung und keinen schulischen Pflichtenverstoß der Schülerin oder des Schülers dar…

Dazu macht auch das für uns zuständige Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh eine klare Aussage:

"Wer aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreist, muss sich direkt für einen Zeitraum von 14 Tagen in die häusliche Quarantäne begeben. Darüber hinaus sind betroffene Reiserückkehrer verpflichtet, sich auf das Coronavirus testen zu lassen und sich beim Gesundheitsamt zu melden. Die Meldung beim Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh kann sowohl telefonisch unter 05241 85-4500 als auch online über ein neues Kontaktformular erfolgen. Alle Informationen für Reiserückkehrer sowie das Formular finden Betroffene auf der Internetseite des Kreises unter www.kreis-guetersloh.de/corona."

Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen der Kinder
Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Bildungsportal steht ein Schaubild, (https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung) zur Verfügung, das Eltern eine Empfehlung gibt, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet die Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Unterrichtsorganisation
Jeder Jahrgang ist eine Lerngruppe (Kohorte) und erhält einen abgetrennten Bereich im Gebäude und während der Pausenzeiten (dazu nutzen wir zusätzlich die Sportplätze). Getrennte Ein- und Ausgänge sind ebenfalls ausgewiesen. (Übersichtsplan)
Innerhalb des Jahrgangs ist auch Unterricht in wechselnden Gruppen möglich, so dass auch der WP Unterricht und die IN-Kurse stattfinden können.
Es gibt keine jahrgangsübergreifenden Angebote (Möglichkeiten für ein jahrgangsinternes offenes Angebot in der Mittagspause und jahrgangsinterne AGen werden zur Zeit geprüft).
Die Mediothek und der Spieleraum bleiben weiterhin geschlossen.

Hygienevorschriften- und Maßnahmen

- Das Rechtsgehgebot bleibt bestehen, es besteht eine Maskenpflicht auf dem Schulgelände und während des Unterrichts.

- Desinfektionsspender gibt es an allen Eingängen und die Klassenräume sind mit Seife und Papierhandtüchern ausgestattet.

Mensabetrieb und Teestube 
Unser Mensabetrieb findet unter den konkreten Vorgaben für einen unter Hygienegesichtspunkten sicheren Betrieb unter den vom Schul- und Gesundheitsministerium herausgegebenen Hygieneempfehlungen für die Verpflegung in Schulmensen statt (Stand 6. August 2020): https://www.schulministerium.nrw.de/system/files/media/document/file/empfehlungen-schulverpflegung.pdf.
Antworten zu häufig gestellten Fragen finden sich auch auf der Seite der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung NRW: https://www.kita-schulverpflegung.nrw/projekt-kita-und-schulverpflegung-nrw/was-betrifft-die-mensa-den-essens-und-speiseraum-48117.

Die Teestube bietet für die Frühstückspause einen Bestell- und Lieferservice zu den Klassenräumen an, in der Mittagspause findet ein Direktverkauf in den jeweiligen Pausenbereichen statt.

Schülertransport
Bitte lest/lesen Sie auch die Informationen zu den Zusatzbussen nach den Herbstferien weiter oben auf dieser Seite. 
Wir empfehlen allen Schülerinnen und Schülern die Anreise zu Fuß oder mit dem Fahrrad (Nutzen der Fahrradpauschale)
Dringender Appell an die Eltern: Wenn Sie ihr Kind unbedingt mit dem Auto zur Schule bringen, oder von dort abholen müssen, nutzen Sie bitte den Parkplatz der Liebfrauenkirche zum jeweiligen Absetzen oder Abholen. Es gibt aufgrund der erhöhten Zahl der Fahrradfahrenden in Kombination mit den Elterntaxis sehr kritische Verkehrssituationen an der Schule, die eine Gefahr für die Schülerinnen und Schüler darstellen. Bitte nehmen Sie Rücksicht!
Wichtige Hinweise beim Nutzen der Busse: Im ÖPNV besteht Maskenpflicht. Bei Nichteinhaltung können vom Ordnungsamt bzw. der Polizei Verwarngelder erhoben werden. An den Haltestellen, im Bus und mittels Durchsagen im Bus wird auf die bekannten Hygienemaßnahmen und auf die Pflicht zum Tragen von Masken hingewiesen. 
Das Fahrpersonal kann bei Nichteinhaltung der Maskenpflicht von seinem Hausrecht Gebrauch machen und Fahrgäste ohne Maske des Fahrzeugs verweisen. 

Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Gesundheitsrisiko
Kinder und Jugendliche, bei denen im Fall einer Coronaerkrankung eine besondere Gefährdung vorliegt, können im besonderen Fall vom Präsenzunterricht befreit werden. Dazu ist ein Attest des behandelnden Arztes notwendig. Alternativ sind während des Schulalltags für entsprechende Schülerinnen auch Schüler weitere Schutzmaßnahmen möglich, die im Einzelfall besprochen werden sollten.

Das Gleiche gilt für Schülerinnen und Schüler, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Auch hier ist ein gültiges Attest notwendig, Atteste aus dem Internet bzw. Ausland werden nicht anerkannt. Individuelle Lösungen für den Unterricht sind möglich, bitte sprechen Sie uns an.

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