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Zum 12. Mal wurde die gemeinsame Initiative »Berufsberatung aus erster Hand« von den vier Gütersloher Schulen Janusz-Korczak-Gesamtschule, Anne-Frank-Schule, Evangelisch-Stiftisches Gymnasium und Städtisches Gymnasium Gütersloh mit Unterstützung der Bürgerstiftung Gütersloh durchgeführt.

Am Donnerstag, den 2. Februar 2017 standen den Oberstufenschülern und Oberstufenschülerinnen der Gütersloher Gesamtschulen und Gymnasien 40 Referenten und Referentinnen aus namhaften Unternehmen und Hochschulen der Region in der Janusz Korczak-Gesamtschule Gütersloh als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie berichteten in Einzelveranstaltungen über ihren Berufsalltag sowie über die Berufsanforderungen und Ausbildungsvoraussetzungen. In den jeweiligen Berufsfeldern wurden sowohl Ausbildungs- als auch Studienberufe vorgestellt. Insgesamt war die Veranstaltung gut besucht. Schätzungsweise nahmen insgesamt ca. 400 Schülerinnen und Schüler diese Gelegenheit wahr.

Zum Auftakt sprachen Frau Hakenberg und Frau Burkard von der Bertelmann Stiftung. Die Schulleiterin blickte in ihrem Grußwort auf die inzwischen 17jährige Geschichte des Berufsforums zurück und machte den Oberstufenschülerinnen und -schülern Mut zu einer Berufswahl, die die eigenen Begabungen und Interessen in den Mittelpunkt stellt. Frau Burkard skizzierte aktuelle Megatrends, wie die Digitalisierung und die zunehmende Akademisierung mit der sich Jugendliche zunehmend auseinander setzten müssten. Auch sprach sie das unglaublich angewachsene Angebot an Studiengängen und Ausbildungsmöglichkeiten sowie die recht hohen Abbrecherquoten an. Sie plädierte für eine intensive und engagierte Berufs- und Studienorientierung und gab den Tipp, diese mit „Zeit, Interesse und Mut“ anzugehen.

Als besondere Magneten erwiesen sich erwartungsgemäß die Bereiche Lehramt, Medien, Medizin, Psychologie, Sportwissenschaften aber auch die Polizei. Letztere war , wie bereits in den Jahren zuvor auch mit ihrem Chef, dem leitenden Polizeidirektor Carsten Fehring, vertreten, der den Vortrag über die Vorzüge und Anforderungen des Polizeiberufes mit einigen Geschichten aus dem Alltag auffrischte. Auch das Angebot der Initiative Auslandszeit, die über verschiedene „Wege ins Ausland“ – wie z.B. work and travel oder das FSJ informierten, erfreute sich großer Beliebtheit. 

Alle von mir befragten Schülerinnen und Schüler waren mehr als zufrieden mit dem Angebot und fühlten sich sehr gut informiert. Gerne hätten sie mehr als zwei Veranstaltungen besucht. Bei der abschließenden Besprechung mit den Referenten konnten auch diese den positiven Eindruck bestätigen und merkten an, dass es ein derartiges Angebot bei weitem nicht in allen Städten gäbe.

Auch in Zukunft erhalten die Schülerinnen und Schüler der vier gymnasialen Oberstufen Güterslohs die Chance, sich aus erster Hand über Berufe und Berufswege zu informieren. ( Berthold Steier, StuBo)

Lesen Sie hier, wie die NW über das Berufsforum berichtete. 

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