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JKG- Video unter den 12 Finalisten des Wettbewerbs HutAb - Respekt zeigen

Was bedeutet Respekt im schulischen Alltag? Wie kann man in der Schule und in der Freizeit zu mehr Respekt, Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung beitragen? Um diese Fragen ging es beim Schulwettbewerb für mehr Respekt! Alle Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen waren aufgerufen, bis zum 7. Oktober 2016 kreative und ausgefallene Ideen und Projekte für mehr Respekt einzureichen. Die Form spielte dabei (fast) keine Rolle: Theaterszenen, Fotocollagen, Gedichte, Songs oder Raps erstellen – alles war möglich.

Aus rund 250 Beiträgen von Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen haben Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Schulministerin Sylvia Löhrmann, Leichtathletin Linda Stahl und Social Media-Künstler Julien Bam die Gewinner für die Primarstufe, die Sekundarstufe I, die Sekundarstufe II sowie für den Sonderpreis ermittelt. Die zahlreichen Beiträge wurden alle gesichtet und nach den Kriterien Kreativität, Nachhaltigkeit und Innovation bewertet. Die Preisverleihung findet am 14. November 2016 im Dortmunder U statt. Mit dabei sein werden auch die Jury-Mitglieder Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Schulministerin Sylvia Löhrmann und Social Media-Künstler Julien Bam.

Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses unserer EF von Melina Rösler nahmen an dem Wettbewerb "HutAb - Respekt zeigen" teil und fahren am 14.11.2016 zur Preisverleihung in Dortmund. Sie können hier fünf Videos sehen, die im Unterricht entstanden sind. Alle sind sehenswert, doch nur eins konnte der Kunstkurs einreichen. Die interne Auswahl fiel auf das Video Nummer 5 von Laura und Ann-Sophie, das Sie weiter unten auf dieser Seite sehen können und es in die Finalrunde geschafft hat (s. auch https://www.respekt.nrw/finalisten-des-schulwettbewerbs/)

1. "#HutAb-Respekt zeigen"
(Nathalie Scharf und Michelle Zinnert)
Unser Clip zum Projekt „#HutAb-Respekt zeigen“, zeigt eine respektlose Szene in der ein mit Schulmaterialien bepacktes Mädchen von einem anderen Mädchen angerempelt wird.
Die bepackte Person fällt, was die Zweite auch sieht, jedoch nur kurz darüber lacht und einfach weitergeht.
Der Clip soll dazu anregen, nachzudenken wie man selbst handelt und ob man auf der respektlosen oder der respektvollen Seite steht. Der Film ist relativ kurz gehalten, um nicht mit zu vielen verschiedenen Eindrücken überschüttet zu werden, sondern sich auch bei solchen kleineren Momenten in beide Personen hineinzuversetzen und über Verbesserungen nachdenken zu können.
Im Unterricht haben wir zuerst besprochen, was Respekt alles bedeuten kann und dann Ideen für unseren Kurzfilm gesammelt.
Für das Filmen trafen wir uns in den Ferien.


2. Respekt – Hut ab
(Eva M. , Michelle H., Jana, Jil und Stefan)
Wir fordern immer wieder mehr Respekt oder generell Respekt, doch wie äußert sich der Respekt im Alltag? Wie gehen wir mit anderen Mitmenschen um?
Was heißt für einen überhaupt Respekt, sollte nicht das jeder erstmal für sich klären?
Wodurch verletzten wir andere Mitmenschen? Wie sollten wir handeln?
Wie wollen wir, dass wir behandelt werden?
Es sind Fragen, die jeder von uns sich selber stellen sollte und sein handeln im Alltag danach auslegen sollte.
Wir als Gruppe entwickelten Ideen zum Projekt Respekt – Hut ab und entschlossen uns, dass unser Kurzfilm über die Themen Rassismus, Homophobie und Gleichstellung der Geschlechter handeln sollte.
Der Film zeigt einen Einblick, wie wir Respektvoll miteinander umgehen könnten, wie wir es richtig machen könnten, aber auch Probleme der heutigen Gesellschaft, ist ein Teil der Gesellschaft noch nicht bereit zu respektieren und zu akzeptieren?
Doch im Endeffekt, was bringt es uns, wenn wir selber so sind?
Wir müssen selber handeln und uns selber überlegen, was richtig und was falsch ist.
In diesem Sinne, bitte Respekt – Hut ab.


3. Respekt
(Eva Lakebrink, Malin Rüter,  Malou Beermann & Malte Scholz)
Heutzutage leben wir in einer Welt gefüllt von Oberflächlichkeit und Egoismus, wo nur wenig Platz für Respekt ist.
Eine der wichtigsten Formen von Respekt ist, zuzuhören was der andere zu sagen hat.
Im Alltag gibt es viele Formen von Respekt: Achtung, Höflichkeit, Anerkennung, Toleranz, Autorität, Fairness, Prestige und Vorsicht.
Damit unsere Gesellschaft funktioniert und die Menschen ein menschenwürdiges Leben führen können, benötigen wir die Faktoren Gleichheit und Gerechtigkeit. Gerade für Jugendliche ist Respekt wichtig, um ihre Identität zu bilden und sich selber zu respektieren.
Respekt gilt als menschliches Grundbedürfnis, jedoch denken manche Menschen Respekt sei Macht.
In der Jugend wird Respekt mit dem Wert Ehrlichkeit in der Familie verbunden.
Mit dem Wert ist eine Orientierung für das Leben gemeint.
Da Respekt nicht mehr selbstverständlich ist, gibt es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), welches Benachteiligung wegen der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität beseitigen soll, besonders gegenüber Migranten.
Auch der Grundgesetzparagraph ’’Die Würde des Menschen ist unantastbar’’ nimmt die Menschenwürde in Schutz.
Respekt wird meistens auch mit Anerkennung beschrieben, dabei unterscheidet man in Anerkennung durch Zivilcourage oder sozialem Handeln oder Anerkennung von Personen aufgrund von Geld, Marken oder Frisuren.
Respektvolle Dinge sind: Artikulierte Anerkennung (Lob), Höflichkeit oder materielle Dinge.
Im Gegensatz sind respektlose Dinge: Beleidigungen und Gewalt die meist auf einem kleinen Selbstwertgefühl basieren.


4. Hut ab! Respekt zeigen!
(Michelle O., Beatrice Fischer, Lea Jobke, Hannah Dippong und Jona Faltis)
Es gibt verschiedene Organisationen, die versuchen, und es schaffen Menschen zu helfen. Sie helfen Menschen in Not und versuchen ihr Bestes damit diese Menschen wieder ein gutes Leben haben.
Mit diesen Organisationen zeigen Personen/Menschen, dass sie anderen Menschen gegenüber Respekt haben.
Für uns Schüler der 11. Klasse an der JKG-GT ist Respekt in den letzten Wochen sehr wichtig geworden. Wir haben uns mit dem Thema Respekt auseinander gesetzt und im Namen des Projekts, „Hut ab! Respekt zeigen!“, viele Videos über das Thema Respekt gedreht. In diesen Videos haben wir unsere Vorstellungen von Respekt präsentiert. Wir haben dieses Projekt dank unserer Lehrerin Frau Rösler kennengelernt.
Nachdem wir einzelne Kleingruppen gebildet haben, haben wir in ihnen anfänglich unsere Ideen gesammelt. Viele Ideen waren toll, aber manche leider nicht umsetzbar. Doch als wir gemeinsam als Gruppe eine Idee zusammen gestellt hatten und wir sie alle für toll befanden, begannen wir mit unserem Storyboard. Das Storyboard diente als Hilfe für den Dreh des Films. Auf dem Storyboard wird jedes kleinste Detail aufgeschrieben, wie z.B. Licht, Einstellungsgröße, Ort oder aber auch das benötigte Material. Außerdem werden dort Skizzen aufgezeichnet aus denen hervorgeht, wie die Darsteller agieren sollen.
Aus den vielen entstandenen Filmen mussten wir uns anschließend für einen entscheiden. Das ausgewählte Video wurden an die Webseite www.respekt.nrw verschickt und somit haben wir dann mit dem Kunstkurs der 11. Jahrgangsstufe an diesem Wettbewerb teilgenommen.
Durch diesen Wettbewerb, der nur für Schulen in NRW gedacht ist, wurde uns das Thema RESPEKT näher gebracht und wir haben uns intensiv damit auseinandergesetzt. Somit glaube ich, dass viele von uns sich Gedanken darüber gemacht haben und nun ein bisschen respektvoller mit ihren  Mitmenschen umgehen werden.


5. #Hutab - Respekt zeigen
(Laura und Ann-Sophie)
Am 09.09.2016 erfuhr unser Kunstkurs von unserer Kunst Lehrerin Frau Rösler von einem Wettbewerb für Schulen. Das Thema des Wettbewerbs war „Respekt". Es konnten bis zum 07.10.2016 Filme, illustrierte Texte, Collagen, Graphic Novels oder Web-Programmierungen eingereicht werden. Unser Kurs entschied sich Filme zu drehen. Es ging um die Fragen:
-    Was bedeutet Respekt im schulischen Alltag?
-    Wie kann jede, jeder Einzelne zu mehr Respekt, Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung beitragen?
In der ersten Stunde am 09.09.2016 starteten wir damit, dass jeder einzelne von uns sich Gedanken über Respekt macht. Wir sollten unsere eigene Definition von Respekt erst einmal aufschreiben und uns danach in Gruppen zusammen finden, in denen wir unsere Definitionen von Respekt zusammen trugen. Daraufhin stellten wir diese am Ende der Stunde vor, womit die erste Stunde auch schon abgeschlossen wurde. Somit hatten wir alle notwendigen Informationen über die Teilnahme des Wettbewerbs und hatten nun knapp einen Monat Zeit unsere Filme fertig zu stellen. In der nächsten Stunde am 12.09.2016 fanden wir uns in kleinen Gruppen zusammen, in denen wir unsere Filme drehen wollen und fingen an unsere ersten Ideen zu sammeln und auf zu schreiben, welche wir jedoch in den weiteren Stunden meist noch änderten. Wir arbeiteten in der Schule, wie aber auch in der Freizeit zuhause an unseren Filmen. Wir filmten Szenen in der Schule, arbeiteten an unseren Storyboards, welche wir jeweils zu unserem Film erstellen sollten und planten und bereiteten Szenen vor, welche wir zuhause drehen mussten. Wir machten uns Gedanken über die Kamera Perspektiven, Einstellungsgrößen und über die Bearbeitung des Films. Wie, wo und womit wir den Film schneiden wollen, und mit was für einer Kamera wir filmen wollen. Unsere Kunstlehrerin Frau Rösler half uns weiter, wenn wir Fragen zu dem Wettbewerb hatten, lies uns jedoch selbstständig an unseren Filmen arbeiten. Dem Ende hingegen trafen wir uns meistens in den Gruppen zuhause und schneideten unsere Filme zusammen. Am 07.10.2016 war es endlich soweit und Frau Hakenberg (unsere Schulleiterin), Frau Barufke und Frau Rösler warteten gespannt auf unsere Endprodukte. Wir sollten uns in dieser Stunde Gedanken darüber machen, was wir mit dem Gewinnerpreis machen würden, was uns überhaupt motiviert hat mit zu machen und sollten aufschreiben, was in unseren Filmen zu sehen ist. Daraufhin bekamen wir jeder einen Bewertungsbogen und wir stellten nach einander unsere Filme vor. Nach der Präsentation hingen in dem Raum Plakate aus, auf denen wir wählen sollten, welcher Film am besten war womit wir und die drei Lehrerrinnen entschieden, welcher Film eingereicht werden soll.
 

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