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Anna Green, Karoline Füchsel und Elias Landwehr, alle Jahrgang 7, nahmen in diesem Schuljahr an unterschiedlichen Workshops zur Begabungsförderung teil. Allen drei überreichte die Schulleiterin Petra Hakenberg am Freitag kurz vor der Zeugnisübergabe ihre Teilnehmerurkunden. Das Netzwerk Begabungsförderung ist ein Zusammenschluss aus ca. 20 teilnehmenden Schulen innerhalb OWLs unter der Leitung der Bezirksregierung. Neben der Netzwerkarbeit, die einen Erfahrungsaustausch der beteiligten Schulen in regelmäßigen Treffen ermöglicht, erstellt das Netzwerk Begabungsförderung mit Hilfe der Familie-Osthushenrich-Stiftung ein Workshop-Angebot, das sich an begabte Schülerinnen und Schüler richtet. Das Workshopangebot ist dabei vielfältig – vom Kunstworkshop am MARTa bis zum Meeresbiologie-Workshop an der Universität Bielefeld – und wird von den beteiligten Schulen in der Regel mit außerschulischen Partnern ermöglicht. Neben Teilnehmern aus der jeweiligen betreuenden Schule werden die Workshops immer auch für Schülerinnen und Schüler anderer Schulen geöffnet. Diese Plätze sind heiß begehrt und so ist es ein Glücksfall, dass bereits drei Schülerinnen und Schüler unserer Schule teilnehmen konnten.

Karoline Füchsel unternahm in ihrem Workshop eine historische Forschungsreise im Schloss Corvey, um dem UNESCO-Welterbe auch seine letzten Geheimnisse zu entlocken. Dabei untersuchte sie unter einer gezielten Fragestellung kunsthistorische Fachliteratur und stellte die Ergebnisse auf kreative Weise in einer Ausstellung dar.  Eine anspruchsvolle Aufgabe, der sie offensichtlich gerecht wurde.

Auf ganz anderen Wegen (wenn auch nicht wesentlich weiter entfernt vom Weltruhm) war Anna Green unterwegs. Sie nahm an einem Workshop am Theater Paderborn teil. Dort entstand Stück für Stück ein kurzes Improvisationstheaterstück. In Vorbereitung dessen gab es für die ca. 15 Teilnehmer, die sich zuvor im Bewerbungsverfahren durchgesetzt hatten, viel zu lernen. Neben Stimmübungen und ersten kurzen Improvisationen setzten sich die Teilnehmer auch mit der kulturellen Bedeutung des „Schauspiels“ auseinander. Im Gespräch lobte Anna vor allem die tolle Atmosphäre zwischen den Teilnehmern der unterschiedlichen Schulen. Insgesamt stellte sie dem Workshop das Prädikat „absolut wiederholenswert“ aus!

Elias Landwehr hingegen legte im Rahmen des Workshops „Abgeschaut - Bionik, was können wir von der Natur lernen?“ den ersten Grundstein für seine Forscherkarriere an der Universität Bielefeld. Berührungsängste waren am ersten Tag des zweitägigen Workshops fehl am Platz, denn es galt ja zuerst, die Natur gut zu beobachten und dabei von allerlei lebendem Getier zu lernen. Am zweiten Tag machten sich dann die Teilnehmer an unterschiedlichen Stationen an die technische Umsetzung und rundeten das Programm mit dem Besuch verschiedener Institute (z. B. der Meerwasser-Station) ab. Auch Elias stellte dem Workshop ein durchweg positives Zeugnis aus und konnte dabei unter anderem auch auf die hervorragende Verpflegung während der Workshop-Tage verweisen.

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